Archiv stattgefundener Kooperationsprojekte

Archiv stattgefundener Kooperationsprojekte

Online Workshop vom 2., 3. und 5. November 2020 "Fitter for FDA! US-Kennzeichnung für Lebensmittel & Nahrungsergänzungsmittel"

Unter dem Titel "Fitter for FDA! US-Kennzeichnung für Lebensmittel & Nahrungsergänzungsmittel" bieten das BMEL und die IHK Hannover Lebensmittelproduzenten und Lieferanten einen dreitägigen Online-Workshop rund um die Kennzeichnung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln für den US-Markt an.

"Serving size: 2/3 cup (55g), Saturated Fat: 1 g (5%), Vit.D: 2 mcg 10%, Potas. 235 mg 6%, sugar free, Non-GMO, brain food for kids" - die Label amerikanischer Lebensmittelverpackungen sehen wirklich anders aus als die europäischen Etiketten:
 
In den USA sind mehr als doppelt so viele Nährwertangaben wie in Europa verpflichtend zu kennzeichnen, Portionsgrößen werden in "ounces" oder teaspoons" angegeben, Kohlenhydrate anders berechnet und Transfette gekennzeichnet. "Best before date" ist nicht unbedingt das Äquivalent zu dem hier bekannten Mindesthaltbarkeitsdatum und die Vorgaben, die für die erlaubte Verwendung von Aussagen wie "zuckerreduziert" oder "cholesterinarm" gelten, weichen ebenso ab. Unterschiede gibt es auch bei den Formaten der Labels.

Der Workshop fand am 02.11., 03.11. und 05.11.2020 jeweils von 12:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Am ersten und zweiten Tag ging es um die verpflichtende Kennzeichnung laut Vorgaben der Food and Drug Administration (FDA). Tag 3 war hingegen für die so genannten "claims" reserviert. Weitere Details zum Programm finden Sie in beigefügtem Einladungsflyer oder online in dem Veranstaltungskalender der IHK Hannover.

Hier finden Sie das detaillierte Programm:

Fitter for FDA! - Programm (pdf-Datei)

Exportförderung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft Japan

Am 29. September 2020 haben das BMEL und die IHK Hannover ein gemeinsames Online-Seminar für deutsche Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft durchgeführt, die ihre Absatzchancen auf dem japanischen Markt erkennen und nutzen wollen.

Durch das Freihandelsabkommen JEFTA hat der Handel zwischen der Europäischen Union und Japan seit gut einem Jahr nach Inkrafttreten zugenommen. Im Lebensmittelbereich sind die Exporte der EU nach Japan von Februar bis November 2019 deutlich gestiegen, z B. Wein (17,3 Prozent), Schweinefleisch (12,6 Prozent) oder Butter (47,8 Prozent). Dieser Trend sollte sich - nach den durch den Corona-Virus verursachten Turbulenzen im Weltmarkt - weiter fortsetzen. Bereits jetzt zeigt sich in den deutlich vermehrten Unternehmensanfragen deutscher Anbieter für Agrar- und Lebensmittelprodukte an die AHK Japan das hohe Interesse am japanischen Markt.

Hier finden Sie das detaillierte Programm.

Runder Tisch – Startups & Export

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt gemeinsam mit der Exportvereinigung Food – Made in Germany e.V. und der IHK Hannover die Erschließung internationaler Märkte mit Expertise, Beratung und Fördermaßnahmen.

Dazu hat am 8. September 2020 eine gemeinsame Pilotveranstaltung für einen Austausch niedersächsischer Gründer für Exportgeschäfte stattgefunden.

Wo liegen Herausforderungen und vielleicht Probleme, um Produkte über die bundesdeutsche Grenze hinaus anzubieten? Wo wird eine gezielte Unterstützung benötigt, um besser für den Auslandsmarkt gewappnet zu sein?

Ziel des Austauschs war es, die Bedürfnisse und Wünsche aufzugreifen um daraus maßgeschneiderte Exportförderung für junge Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu entwickeln.

Industrie und Handelskammer Hannover

Food – Made in Germany e. V.

Schließen